Im Wahlkreis

11. April 2018
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Dirk Presch mit Willy-Brandt-Medaille ausgezeichnet

Mehr als 100 Gäste aus ganz NRW versammelten sich gestern in Zwiebels Sudhaus in Soest um den langjährigen SPD-Geschäftsführer Dirk Presch nach mehr als drei Jahrzehnten hauptamtlicher Arbeit bei der SPD, davon 22 Jahre als UB-Geschäftsführer der SPD im Kreis Soest, in den Vorruhestand zu verabschieden. „Dirk Presch hat den Unterbezirk als ,Vollblut-Sozi‘ und Teamplayer nachhaltig geprägt“, so die Unterbezirksvorsitzende Marlies Stotz MdL. Eine lange Reihe von Rednern schloss sich an, um die Arbeit des Böneners Revue passieren zu lassen und zu würdigen. weiter…

Im Landtag

17. April 2018
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Es darf keine Massenentlassungen bei Siemens geben

Die Mitarbeiter am Siemens-Standort Mülheim sind von Kürzungsplänen der Konzernleitung im Bereich des Kraftwerksbaus bedroht. Die SPD-Landtagsfraktion, vertreten durch den Fraktionsvorsitzenden Norbert Römer, hat auf Initiative der Mülheimer Abgeordneten, Ministerpräsidentin a.D. Hannelore Kraft, Vertreter des Betriebsrats mit dem Vorsitzenden Pietro Bazzoli an der Spitze in Begleitung von Björn Neerfeld, Bezirksleitung NRW der IG Metall, und Volker Becker-Nühlen, 1. Bevollmächtigter der IG Metall bei Siemens Mühlheim, zu einem intensiven Gespräch im Landtag getroffen. An dem Gespräch nahmen auch die stellvertretende sozialpolitische Sprecherin Heike Gebhard und der wirtschaftspolitische Sprecher Frank Sundermann teil. Dazu erklärt Norbert Römer: weiter…

In der Fraktion

19. April 2018
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Die Frauen dürfen nichts ins Bodenlose fallen

Anja Butschkau, frauenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

Die Bundespolizei hat in ganz Deutschland und schwerpunktmäßig in Nordrhein-Westfalen Razzien in Bordellen zur Bekämpfung unter anderem des Menschenhandels und der Zwangsprostitution durchgeführt. Dazu erklärt Anja Butschkau:

„Der Bundespolizei ist ein wichtiger Schritt im Kampf gegen den Menschenhandel gelungen. Wir müssen nun die Frage stellen, wie es mit den befreiten Frauen weitergeht. Die Frauen dürfen nicht ins Bodenlose fallen. Eine enge Zusammenarbeit zwischen der Polizei, der Staatsanwaltschaft, den weiteren Behörden und den Fachberatungsstellen ist unabdingbar. Wir müssen verhindern, dass die Frauen ohne weitere Hilfe nach Thailand oder in andere Herkunftsländer abgeschoben und dort erneut Opfer von Zwangsprostitution werden.“


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